Unternehmensverantwortung rückt in den Mittelpunkt der Strategie
Die Welt kann das Streben nach endlosem Wirtschaftswachstum auf Kosten unserer Umwelt und des Wohlergehens der Menschen nicht verkraften. Dies ist spätestens seitdemkürzlich veröffentlichtenIPCC-Klimaberichtauch immer mehr Unternehmen klar geworden. Kein Wunder, dass sich Unternehmen zunehmend für Nachhaltigkeit interessieren.
Und warum sollte das nicht von Interesse sein? Zahlreiche Indikatoren zeigen, dass die Attraktivität von Organisationen, die gesellschaftliche und ökologische Belange berücksichtigen, zunimmt, während der Spielraum für unverantwortliche Akteure schrumpft. Immer mehr Investoren schätzen verantwortungsbewusstes Handeln auch deshalb, weil verantwortungsbewusste Unternehmen langfristig und klug geführt werden. Mitarbeiter, Kunden, Geldgeber und Gesetzgeber interessieren sich zunehmend für die Werte und die gesellschaftliche Verantwortung eines Unternehmens.
Eine Geschäftstätigkeit, die den Grundsätzen der nachhaltigen Entwicklung folgt, bietet unzählige Geschäftsmöglichkeiten. Aus betriebswirtschaftlicher Sicht ist es entscheidend, dass Unternehmen genau jene Bereiche identifizieren, die a) für die Stakeholder von Bedeutung sind und b) für das Geschäft von Bedeutung sind.
VERANTWORTUNG STEHT NICHT FÜR SICH ALLEIN
Wenn Nachhaltigkeitsmaßnahmen vom Kerngeschäft des Unternehmens getrennt sind, bleiben sie isoliert und bringen aus geschäftlicher Sicht nicht die gewünschten Vorteile. Wenn sich die Nachhaltigkeit hingegen auf marketingorientierte Kampagnen beschränkt, spüren die Stakeholder die Unechtheit, und das Unternehmen landet auf der Liste der „Greenwashers“.
Damit Nachhaltigkeit zu einer strategischen Priorität wird, muss sie in alle Führungsbereiche einfließen und auch auf der Agenda der obersten Führungsebene stehen. Der Vorstand und die Eigentümer müssen verstehen, was Nachhaltigkeit in der Branche und insbesondere im Unternehmen überhaupt bedeutet.
Nachhaltigkeit muss auf eine Weise nachgewiesen werden, die von den Interessengruppen akzeptiert wird. In der Praxis muss fast jedes Unternehmen früher oder später eigene Kennzahlen finden, mit denen sich die tatsächlichen Auswirkungen der Nachhaltigkeit messen lassen.
Zu meiner großen Freude habe ich bei T-Media festgestellt, dass unsere besondere Expertise im Bereich der Unternehmensverantwortung bei den führenden Unternehmen der jeweiligen Branchen sehr gut angenommen wird. Wir werden nicht müde, über ein Thema zu sprechen, das uns sehr am Herzen liegt. Gerne berichten wir über unsere evidenzbasierte Methodik, die die besten Werkzeuge und Denkmodelle des Managements nutzt.
ABSCHLIESSEND EIN WORT DER WARNUNG
Die Untersuchungsdaten von T-Media decken eine besondere Risikogruppe unter den Unternehmen auf. Besonders gefährdet sind Unternehmen, deren finanzielle Lage als gut angesehen wird, deren Image in Bezug auf Verantwortungsbewusstsein jedoch zu wünschen übrig lässt. Es droht ein Reputationsabgrund, der die Geschäftsgrundlage untergräbt. Kann man sich aus diesem Abgrund noch erholen?
Nach unserer Erfahrung lautet die Antwort „Ja“, wenn der Wille vorhanden ist, die Tatsachen anzuerkennen. Danach muss man es nur noch umsetzen.
Die Autorin ist Sari Kuvaja, Leiterin der Abteilung für Nachhaltigkeitsdienstleistungen bei T-Media.
Gerne erzähle ich Ihnen mehr über das „Feld der Verantwortung“ und unsere weiteren Dienstleistungen. Melden Sie sich doch einfach bei uns!
Sari Kuvaja
MMM, Leiterin der Abteilung für Nachhaltigkeitsdienstleistungen
T-Media Relations Oy
sari.kuvaja(a)t-media.fi
040 528 2820
