Die Medien kürten Antti Palola zum besten Vereinsvorsitzenden Finnlands
Im Rahmen der „MediaBarometer“-Umfrage von T-Media unter Organisationen wurden insgesamt 228 finnische Journalisten befragt. Die Journalisten nannten in der Umfrage spontan den ihrer Meinung nach besten Vertreter der Arbeitsmarktorganisationen oder der Gewerkschaften. Antti Palola von der STTK erhielt in der Umfrage die meisten Nennungen.
„Die Anerkennung durch die Medien freut uns, und sie ist zugleich eine Würdigung der Arbeit des gesamten STTK-Büros und seiner Mitgliedsverbände. Die von den Journalisten gelobte Fachkompetenz und Glaubwürdigkeit entstehen nicht von heute auf morgen, sondern sind das Ergebnis langjähriger Interessenvertretung und Lobbyarbeit. Wir wollen diesen Kurs fortsetzen und Konfrontationen sowie unnötige Schärfe vermeiden, auch wenn solche in der heutigen Zeit im Trend zu liegen scheinen“, erklärt Palola.
Palola, der seit 2013 als Vorsitzender der STTK fungiert, erhält bereits zum zweiten Mal die Auszeichnung als bester Gewerkschaftsführer. Palola wurde auch bei der vorherigen Umfrage im Jahr 2017 zum besten Gewerkschaftsführer gewählt.
„Palolas Fachkompetenz und Glaubwürdigkeit, mit denen er die traditionellen Rahmenbedingungen der Arbeitsmarktpolitik aufgebrochen hat, bleiben ungebrochen. Die Journalisten empfinden Palola als mutigen und konstruktiven Denker“, erläutert Sari Maunula, Forschungsleiterin bei T-Media, die in der Umfrage von den Journalisten genannten Begründungen.
An zweiter Stelle der Nennungen stand Jyri Häkämies vom finnischen Arbeitgeberverband EK, an dritter Stelle Millariikka Rytkönen, Vorsitzende der Gewerkschaft für das Sozial- und Gesundheitswesen Tehy.
Die EK hat in ihrer Kommunikation und ihren Beziehungen zu den Medien Erfolge erzielt
Neben dem besten Arbeitsmarkt- oder Verbandsleiter nannten die Journalisten zudem ein bis drei Verbände, die ihrer Meinung nach in ihrer Kommunikation und ihren Beziehungen zu den Medien erfolgreich waren. Die meisten Nennungen erhielt der EK.
„Wir haben in die Medienkommunikation investiert und bemühen uns stets, Anfragen schnell zu beantworten. Entscheidend ist, dass die Experten des EK über das beste Fachwissen zu vielen der Themen verfügen, zu denen die Medien Informationen benötigen“, erklärt Jenni Järvelä, Kommunikationsleiterin des EK.
An zweiter Stelle stand die SAK, an dritter Stelle die PAM.
„Alle drei am häufigsten genannten Organisationen gelten als aktive und sichtbare Kommunikationsakteure. Auch die Zusammenarbeit mit den Lokalzeitungen wird gelobt. Die Journalisten schätzen an der Kommunikation der Organisationen Offenheit, Aktualität und Transparenz“, fasst Sari Maunula die in der Umfrage von den Journalisten genannten Gründe zusammen.
Weitere Informationen:
Sari Maunula, Forschungsleiterin
+358 50 409 1543
sari.maunula@reptrust-staging.fi-p.seravo.com
Im Rahmen des MediaBarometers von T-Media wurden die Eindrücke und Ansichten von Journalisten zu finnischen Organisationen sowie deren Medienkommunikation untersucht. Im Rahmen der Umfrage unter Journalisten wurden insgesamt 228 finnische Journalisten telefonisch befragt. Die Datenerhebung fand vom 4. Juni bis zum 23. September 2019 statt.
